Vermietungsleistung auf dem Hamburger Büromarkt bleibt hoch – Flächenverknappung nimmt weiter zu

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Flächenumsatz nach Branchen in Hamburg 2012

Die Nachfrage nach Büroflächen bleibt in Hamburg ungebrochen. Der Flächenumsatz beträgt nach dem zweiten Quartal 2012 ca. 207.000 m² und erreicht damit nahezu das hohe Niveau des Vorjahreszeitraums. Der im ersten Quartal 2012 unter die Millionen-Marke gerutschte Leerstand hat sich in den vergangenen drei Monaten erneut verringert und beläuft sich insgesamt auf ca. 970.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 13.350.000 m² entspricht dies einer Leerstandsquote von 7,3 %.

Den aktuellen Büromarktbericht zum Hamburger Büroflächenmarkt gibt es hier.

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HUK-COBURG bleibt der City Süd treu

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Kein Umzug, sondern die Verlängerung des Mietvertrages ist das Ergebnis der Büromarktsondierung der HUK-COBURG in Hamburg. Das Versicherungsunternehmen, das bei dem Prüfungsprozess exklusiv von der Angermann Real Estate Advisory AG beraten wurde, verbleibt somit an seinem bisherigen Standort im Nagelsweg 41 – 45 in der City Süd und verlängert seinen Mietvertrag für die ca. 5.000 m² Bürofläche langfristig. Vermieter der nun weiterhin vollvermieteten Büroimmobilie ist die alstria office REITAG.

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Marquard & Bahls baut neue Zentrale in der HafenCity

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Neue Zentrale für Marquard & Bahls in der HafenCity. Das weltweit tätige Mineralölunternehmen verlegt seinen Sitz von der Admiralitätsstraße in einen Büroneubau an der Shanghaiallee am Brooktorhafen. Die Angermann Real Estate Advisory AG war hier für Marquard & Bahls beratend tätig. Der Baubeginn des derzeit noch in der Konzeption befindenden und ca. 18.000 m² umfassenden Komplexes soll vorrausichtlich in einem Jahr sein. Neben den geplanten Büros für die rund 700 Mitarbeiter bietet das Gebäude auch für die Zukunft ausreichend Expansionsmöglichkeiten.

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Ethik in der Immobilienwirtschaft – Exklusivinterview mit Country Manager Schmidt der RICS Deutschland

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Seit 1993 steht die RICS – The Royal Institution of Chartered Surveyors – in Deutschland für eine professionelle Berufsausübung in allen Bereichen der Immobilienwirtschaft. Der in Frankfurt am Main ansässige Verband hat insgesamt 2.700 Mitglieder, von denen sich bislang ca. 1.100 zum Chartered Surveyor qualifiziert haben. Zu ihnen zählen viele der herausragenden Köpfe der deutschen Immobilienwirtschaft. inpuncto sprach mit Christoph Georg Schmidt, Country Manager der RICS in Deutschland, über die Themengebiete des Verbandes und seine Bedeutung in der heutigen Immobilienwelt.

Zum gesamten Artikel Ethik in der Immobilienwirtschaft.

Wenn Sie mehr über unseren Immobilienbereich erfahren möchten, klicken Sie bitte hier.

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Attraktive Alternative zum Zinshaus – Minderheitsbeteiligung an wachsenden Unternehmen

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Boomende Anlageformen sind häufig mit beträchtlichen Nebenwirkungen verbunden. Aktuellstes Negativbeispiel für dieses Phänomen ist die zurückliegende Hochkonjunktur auf dem Sektor der Schiffsfinanzierungen. „Kapital und Rendite weg“, lautet zusammengefasst das enttäuschende Ergebnis für viele Anleger. „Investitionen in wachsende mittelständische Unternehmen (KMU) sind demgegenüber überschaubar, liegen außerhalb der Trampelpfade des großen Geldes, und es ist transparent, wie die Ergebnisse zustande kommen. Im Verhältnis zum einzugehenden Risiko bieten sie zudem eine gute Verzinsung“, erklärt Dr. Stefan Linge, Geschäftsführer von Angermann & Partner.

Wenn Sie den gesamten Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte hier.

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Für Sie gelesen: Marktstandard für grüne Mietverträge

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Unter dem Namen „greenLease – Der grüne Mietvertrag für Deutschland“ haben führende Unternehmen der Immobilienwirtschaft in Deutschland Rahmenbedingungen für einen neuen, zeitgemäßen Mietvertrag geschaffen. 50 Regelungsempfehlungen wurden formuliert, um ein nachhaltiges und ökologisches Verhalten zu fördern.

Die moderne Gesellschaft wird immer nachhaltiger – um sich dieser Entwicklung anzupassen und die eigene Immobilie weiterhin attraktiv zu gestalten, können Unternehmen mit dem grünen Mietvertrag einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. In den Formulierungen finden sich klare Vorschriften, Rechte und Handlungsaufforderungen zu unterschiedlichen Themen. Sie beziehen sich zum Beispiel auf die Verwendung umweltschonender Materialen, aber auch auf Maßnahmen zum Erhalt einer grünen Zertifizierung des Gebäudes. Mieter und Vermieter erhalten hiermit die Möglichkeit ihr Engagement für die Umwelt zum Ausdruck zu bringen, und sich gleichzeitig einen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen.

Die Regelungen im Detail finden Sie hier.

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Erfolgreiche Frühjahrskonferenz von M&A International in Berlin

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Deutscher Mittelstand intensiviert grenzüberschreitende Akquisitionen

Gebündelte M&A-Kompetenz in Berlin. Anlässlich der Frühjahrskonferenz von M&A International Inc. (MAI) trafen sich vom 14. bis 16. Juni rund 300 Teilnehmer im Hotel Adlon Kempinski. Als deutscher Partner der weltweit größten Organisation unabhängiger M&A-Beratungsunternehmen war die Angermann M&A International GmbH Ausrichter dieser renommierten Veranstaltung. Weiterlesen

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Kundenevent auf der Sedov

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Gemeinsam mit der Nord Leasing und Angermann & Lüders lud die Angermann-Gruppe am 23. Juni zur großen Windjammerparade auf der STS Sedov bei der Kieler Woche ein. Die aus Stahl gebaute Viermastbark ist das größte noch fahrende traditionelle Segelschiff der Welt. Ursprünglich auf den Namen Magdalene Vinnen getauft, dient die Sedov heute ihrem Eigner, der staatlichen Technischen Universität Murmansk, als Ausbildungsschiff für Kadetten. Insgesamt 180 Gäste genossen bei sonnigem Wetter einen kurzweiligen Segeltörn, der mit allerlei Wissenswertem rund um das Schiff angereichert wurde. Nach der Rückkehr in den Kieler Hafen trafen sich die Teilnehmer zum Abendessen im Hotel Atlantic. Besonderes Highlight war ein Vortrag von Folker Hellmeyer, dem Chefanalysten der Bremer Landesbank. Pointiert und facettenreich informierte er über die Finanzmarkt- und Währungssituation und skizzierte mit mutigen Thesen ein insbesondere für Deutschland  positives Zukunftsszenario. Zurück auf der Sedov fand der ereignisreiche Tag seinen stimmungsvollen Ausklang.

Wenn Sie mehr über unsere Unternehmensgruppe erfahren möchten, besuchen Sie doch unsere Homepage.

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Angermann verstärkt sein Stuttgarter M&A Team

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Personelle Verstärkung bei der Angermann M&A International GmbH. Mit besonderem Fokus auf Unternehmenstransaktionen im Verlags- und Medienumfeld wurde Luka Janjis als neuer Consultant im Stuttgarter Büro des Unternehmens verpflichtet. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler war zuvor im Bereich Beteiligungscontrolling innerhalb der WAZ-Gruppe in Deutschland und Südosteruropa sowie bei der Klett-Verlagsgruppe tätig. „Wir freuen uns mit Herrn Janjis einen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der bereits über umfangreiche M&A-Erfahrungen in den von ihm betreuten Branchen verfügt“, erklärt Dr. Michael Thiele, Geschäftsführender Partner der Angermann M&A International GmbH.

Zu unserem M&A-Geschäftsbereich geht es hier.

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Angermann Vorstand Sami Steinbach nimmt Stellung zum Thema „Freelancer auf dem Vormarsch“

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Im Zuge der täglichen Suche nach Fach- und Führungskräften fällt in der Headhunter-Branche immer stärker auf, dass es zwar Kandidaten gibt, diese dann aber freudestrahlend verkündigen, dass sie sehr gerne den Job annehmen, aber eben als Freelancer. Um ein Beispiel zu nennen: Im Portfolio der HeadQuest GmbH in Hamburg gibt es aktuell circa 60 qualifizierte Java-Entwickler, die auch dringend am Markt benötigt werden, die aber ihre „Freiheit“ nicht aufgeben möchten. Unternehmen, die bisher ungern auf Freelancer zurückgegriffen haben, müssen sich zunehmend mit diesem Job-Modell anfreunden, um ihre Projekte realisieren zu können. „Selbstverständlich gilt dieser Trend nicht für alle Branchen und Jobs, aber wir sehen eine deutliche Zunahme von Menschen, die lieber Projekt-bezogen arbeiten, als sich langfristig an ein Unternehmen zu binden“, erklärt Susanne Ruppel, Geschäftsführerin der HeadQuest GmbH in Hamburg.

Die junge Generation will sich nicht mehr zu lange auf eine Sache verpflichten. Dies spiegelt sich zum Beispiel auch bei gemeinnütziger Tätigkeit wieder: Die jungen Leute scheuen sich davor, dauerhaft einen Verein zu unterstützen, lieber gehen sie zeitlich befristete Engagements ein, die sie dann aber mit großer Leidenschaft betreuen. So haben zum Beispiel die Autoren der Erhebung „Jugend. Engagement. Politische Sozialisation.“ Der Universität Würzburg 2010 herausgefunden, dass ein Drittel der Tätigkeiten nicht im Rahmen von Organisationen stattfinden, sondern stärker projekt- und anlassbezogen sind.

Dem Freiheitsdrang im Job trägt auch Xing mit dem Freelancer-Marketplace Rechnung, der zurzeit in einer Betaversion zur Verfügung steht. Hier schreiben Auftraggeber ihre Projekte aus und erhalten Bewerbungen von qualifizierten Freelancern.

Und die Unternehmen müssen nachziehen. „Wer heute einen High Potential im IT-Umfeld einstellen will, muss mehr bieten als eine interessante Tätigkeit in einem schicken Büro. Flexible Arbeitszeitmodelle fallen bei Kandidaten zunehmend ist Gewicht.“ so Ruppel. „Einen Teil des Jobs im Home Office ausüben zu können, gehört zwar nach wie vor noch nicht zum Standardangebot, aber solche Modelle locken Talente ins Unternehmen“, erklärt Ruppel weiter.

Inzwischen gibt es für alle Arbeitsweisen neue Konzepte mit klingenden englischen Namen. Die Immobilieneigentümer werden zusehends kreativer, um der veränderten Arbeitswelt Rechnung zu tragen. Für alle, die am liebsten im Home Office arbeiten, kann auf ein Virtual Office zurückgegriffen werden. Will sagen, man bekommt eine Postadresse, Firmenschild und Telefonservice, mietet aber keine Fläche an. Diejenigen, die nur ab und an einen Büroarbeitsplatz brauchen, finden sich dann im Coworking Office wieder, an denen professionellen Arbeitsplätze stunden-, tage- oder wochenweise angemietet werden können Und dann gibt es noch die klassischen Business Center inkl. Firmensitz etc. – erweitert um Office Sharing, wo die Kosten noch mal reduziert werden können, in dem die Bürofläche mit anderen geteilt wird.

Sami Steinbach, Vorstandsvorsitzender der Angermann Real Estate Advisory AG wurde im Rahmen der HeadQuest-Pressemitteilung gefragt, welche Auswirkungen dieser Trend seiner Meinung nach auf zukünftige Büros und die Nachfrage nach Büroflächen haben wird:

HeadQuest: Herr Steinbach, Angermann seit annähernd 60 Jahren im Bereich der Immobilienvermietung. Haben solche Trends auf dem Arbeitsmarkt überhaupt eine nachhaltige Auswirkung auf den Büromarkt?

Steinbach: Veränderungen in der Arbeitswelt haben oftmals auch einen direkten oder indirekten Einfluss auf den Büromarkt. Hinsichtlich der geschilderten Zunahme von Freelancern ist uns bisher jedoch noch keine deutlich spürbare Konsequenz bezüglich des Anmietungsverhaltens oder der Flächengestaltung aufgefallen. Gleichwohl legen immer mehr Unternehmen Wert auf die Überprüfung ihres tatsächlichen Büroflächenbedarfs. Fällt dabei auf, dass eine hohe Anzahl der Arbeitsplätze nicht ausreichend frequentiert ist, zum Beispiel dadurch, dass Arbeitsgebiete und Tätigkeiten wie Außendienst, Projektarbeit oder Beratung nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind, besteht Handlungsbedarf. Sollte sich also der Freelancer-Trend in Zukunft weiter verstärken wird eine Reaktion auf dem Büromarkt nicht ausbleiben. Das Einführen von Desk-Sharing und Flexible-Office-Strukturen könnte eine solche sein.

HeadQuest: Glauben Sie, dass durch solche Entwicklungen der Büroflächenbedarf zurückgehen wird?

Steinbach: Das ist schwer zu sagen, ich glaube aber eher nicht daran. So sind diese Entwicklungen zumeist nur auf spezielle Branchen wie eben die IT beschränkt. Zwar ist in den Unternehmen eine Vergrößerung der IT-Abteilungen zu beobachten, dennoch bleibt die Zahl der Arbeitnehmer, die als Freelancer tätig sein können vergleichsweise klein. Die Frage ist auch, ob selbst diese nicht gelegentlich einen Büroarbeitsplatz benötigen. Wir haben zudem festgestellt, dass es mittlerweile auch eine Bewegung weg vom Home Office hin zum Büro gibt. Viele Arbeitnehmer vermissen zu Hause den Austausch mit den Kollegen und können vorhandene Synergiemöglichkeiten nicht adäquat nutzen. Andere Unternehmen entdecken die Möglichkeiten des Home Offices hingegen gerade erst für sich. Es bleibt also spannend, wo die Reise hingeht.

HeadQuest: Welche Möglichkeiten haben Arbeitgeber hinsichtlich der Gestaltung des Arbeitsplatzes, um begehrte Fach- und Führungskräfte doch ans Unternehmen zu binden?

Steinbach: Aufgrund der zunehmenden Schwierigkeit Fachkräfte zu finden, hat die qualitative Beschaffenheit des Arbeitsplatzes zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ein hohe Aufenthaltsqualität sowie eine schnelle Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und das Straßennetz sind Kriterien, die den entscheidenden Ausschlag geben können. Gleiches gilt für die Qualität der Büroflächen. Räumlichkeiten, die Aspekte wie Akustik und raumklimatische Bedingungen gar nicht oder nur unzureichend berücksichtigen, sind heutzutage nicht mehr zeitgemäß.

HeadQuest: Was können Immobilieneigentümer tun, um der neuen Arbeitswelt Rechnung zu tragen?

Steinbach: Generell ist es für Immobilieneigentümer wichtig, ihre Flächen hinsichtlich Profil und Qualität nach den bestehenden Anforderungen auszurichten. Viele Vermieter tun dies auch und einige reagieren schon jetzt sehr flexibel und schnell mit kreativen oder individuellen Angeboten auf sich entwickelnde Trends.

Zu unserer Bürovermietung in Hamburg geht es hier.

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