M&A Markt 2017: Unternehmen aus privater Hand im Fokus der Investoren

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Nach einem Rekordjahr 2016 zeigte sich der deutsche M&A-Markt – trotz leicht rückläufiger Zahlen – auch im Jahr 2017 äußerst positiv. Die sehr gute Konjunkturlage und das attraktive Finanzierungsumfeld sorgten für ein anhaltendes Interesse ausländischer Investoren an deutschen Unternehmen. Ebenso nutzten deutsche Unternehmen ihre gute Ausgangslage, um die eigene Marktstellung im internationalen Wettbewerb auszubauen und geeignete Targets im Ausland zu akquirieren.

Key Facts Deutscher Transaktionsmarkt 2017

Zwar führten die steigenden Preise für Unternehmen bereits dazu, dass erste Käufer aus Kaufgesprächen ausgestiegen sind, dennoch ist die Nachfrage insbesondere nach attraktiven Unternehmen aus privater Hand ungebrochen. Für diese Unternehmen zeigt sich durchweg ein großes Interesse nationaler und internationaler Investoren und ein aus Verkäufersicht historisch gutes Bewertungsumfeld.

Für das kommende Jahr bleibt es spannend zu sehen, inwiefern sich das zunehmende Engagement von Private Equity Gesellschaften sowie die Transformation insbesondere der Automobil- und Industrie-Branche weiter fortsetzen werden.

In unserem M&A Yearbook 2017 finden Sie eine ausführliche Analyse der im Kalenderjahr 2017 abgeschlossenen Mehrheitsübernahmen mit deutscher Beteiligung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen unserer Studienergebnisse und stehen Ihnen für Rückfragen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

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Update: Versteigerung einer Lager-/Produktionsimmobilie bei Pforzheim

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Im Alleinauftrag der Grundpfandrechtsgläubigerin bietet die Angermann Investment Advisory AG eine Lager-/Produktionsimmobilie mit großem Entwicklungspotential an. Die Immobilie befindet sich am Salmbacher Weg in Engelsbrand nahe Pforzheim, 60 Kilometer von Stuttgart entfernt und kann für Lager, Logistik und Produktion genutzt werden.

Der Verkauf erfolgt im Rahmen einer Zwangsversteigerung am Mittwoch, den 25. April 2018, um 10:00 Uhr, im Amtsgericht Pforzheim. Der Verkehrswert beläuft sich auf 1.110.500,- €.  Die Wertgrenzen sind entfallen. Ein Erwerb deutlich unterhalb des Verkehrswertes ist möglich und erfolgt für den Käufer provisionsfrei.

Hier noch einmal die Daten im Überblick:

Die Lage:
• 60 km von der Landeshauptstadt Stuttgart entfernt
• Industriegroßraum Pforzheim, Stuttgart, Böblingen und Karlsruhe
• Gute Verkehrslage an der L562, B463 und B294
• Anbindung an die A8 (ASS Pforzheim-West) in 25 min.
• Gute Sichtbarkeit im Gewebepark Engelsbrand, Buslinie 200 m vom Objekt
• Flughafen Stuttgart 50 min.

Die Immobilie:
• Baujahr 1965 (laufende Erweiterung ab 1978)
• Grundstücksgröße ca. 6.407 m²
• Nutzungsmöglichkeiten: Lager, Logistik, Produktion
• Nutzfläche insgesamt ca. 5.819 m² (Gewerbe 5.648 m², Wohnen 171 m²)
• Flexible Flächenaufteilung an einen/ mehrere Nutzer möglich
• 100% bezugsfrei,
• nachhaltig erzielbare JNKM ca. 70.000,- € / 1,00 €/m² (IST-Zustand)
• 22 Pkw-Stellplätze auf dem Grundstück
• Keine Einschränkung durch Produktionslärm (GE-Ausweisung)
• Ideal für Eigennutzer und Entwickler

Kontakt:
Angermann Investment Advisory AG
Herr Milan Nguyen
Tel. +49 (0)30 23 08 28 47
E-Mail:  milananh.nguyen@angermann.de

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IMMAC übernimmt irischen Betreiber von Pflegeeinrichtungen

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Die in Hamburg ansässige IMMAC Holding AG übernimmt die irische Beechfield Care Group, einen Betreiber gehobener Pflegeeinrichtungen in der Region Dublin. Oaklins Ireland hat die privaten Gesellschafter der Beechfield Gruppe bei der Veräußerung von 100 % ihrer Anteile beraten. Oaklins Germany hat IMMAC als potenziellen Käufer in Deutschland identifiziert und den Kontakt zwischen den Parteien hergestellt.

Die in den 80er-Jahren gegründete Beechfield Care Group betreibt drei Pflegeresidenzen in Irland im Großraum Dublin. Sie bietet nicht nur Unterkunft, Hilfsdienstleistungen und Gesundheitsdienste für Pflegebedürftige, sondern auch spezielle Wohnlösungen für Senioren auf hohem Niveau. Die Einrichtungen zeichnen sich dadurch aus, dass individuell zugeschnittene Therapien und professionelle sowie persönliche Betreuung mit einer Reihe von Sport-, Kultur und Sozialaktivitäten ergänzt und den Bewohnern ein möglichst selbstbestimmter, angenehmer Aufenthalt ermöglicht wird. Die Transaktion umfasst sowohl die Immobilien der drei Pflegeheime sowie die Betreibergesellschaft.

Das Portfolio der auf Immobilien-Investments in der Gesundheitsbranche spezialisierten, 1997 gegründeten IMMAC Holding AG mit Sitz in Hamburg und Tochtergesellschaften in Österreich, England und den Beneluxstaaten, umfasst bereits eine Vielzahl an Krankenhäusern, Pflegeheimen und Seniorenresidenzen. Durch die Übernahme der Beechfield Care Group für einen Kaufpreis von 35 Mio. USD baut die AG, die bereits jetzt einer der größten Spezial-Pflege-Immobilienfonds Betreiber in Europa ist, ihr Portfolio weiter aus. Seit Gründung hat IMMAC gut 1,5 Milliarden Euro über ca. 90 langfristig orientierte Fonds in Spezialimmobilien investiert. IMMAC ist bis heute eine mittelständische, inhabergeführte und bankenunabhängige Unternehmensgruppe.

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Hamburger Traditionsimmobilie Brandskontor wechselt den Besitzer

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Brandskontor an den Hamburger Elbbrücken

Im Zuge eines strukturierten Bieterverfahrens wurde das Brandskontor an den Hamburger Elbbrücken durch Angermann an einen Privateigentümer verkauft. Das denkmalgeschützte Kontorhaus wurde 1925 durch den Architekten Otto Hoyer konzipiert und befindet sich direkt gegenüber des geplanten „Elbtower“. Das charmante Gebäude verfügt über eine Gesamtfläche von ca. 3.000 m² und soll umfassend revitalisiert werden.

 

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NetBid AG weiterhin auf Wachstumskurs

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In 2017 bewertete die NetBid AG über 50.000 Maschinen im Wert von über 315 Mio. Euro und schloss in über 40 Ländern Verkäufe erfolgreich ab. Das Hamburger Unternehmen konnte die Vermarktung für Unternehmen, die branchenübergreifend ihre gebrauchten Investitionsgüter zu Höchstpreisen verkaufen wollen, weiter ausbauen. Das Kerngeschäft mit der Vermarktung aus Insolvenzen ging auch 2017 aufgrund der guten Wirtschaftslage in Deutschland weiter zurück. Knapp 6.000 Maschinen und Anlagen haben 2017 in 93 Auktionen und Direktverkäufen über netbid.com ihren Eigentümer gewechselt.

Zum Erfolg trug der Ausbau der Standorte in Bayern, Rheinland-Pfalz und in Ungarn erheblich bei. In den osteuropäischen Märkten ist der Bedarf an gebrauchten, qualitativ hochwertigen Maschinen weiterhin sehr hoch. Die Investition in den Ausbau der Digitalisierung führte zu Ansprache neuer internationaler Käufer und optimierte die Kosten für die Kundenakquisition. „Wir haben 2017 intensiv genutzt, um uns für die Zukunft fit zu machen“, bilanziert Clemens Fritzen, Vorstand bei der NetBid AG, das Jahr 2017, „damit sind wir noch nicht am Ende, aber unser Team hat die Weichen zukunftsweisend gestellt“.

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Büromarkt 2017: Noch nie wurden so viele Büroflächen in Berlin vermietet

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Dass 2017 ein Rekordjahr werden wird, hatten wir ja schon angekündigt. Mit dem sensationellen Ergebnis von ca. 928.000 m² vermieteter Bürofläche hat wohl keiner gerechnet. Zum dritten Mal in Folge kann der Berliner Büromarkt somit ein neues Rekordergebnis vermelden und die Bestmarken aus den Jahren 2016 (ca. 871.000 m²) und 2015 (ca. 832.000 m²) eindrucksvoll übertreffen. Die zweite Jahreshälfte hat das erste Halbjahr um 128.000 m² übertroffen: 528.000 m² Büroflächen konnten in diesem Zeitraum noch an Büromieter vermittelt werden.

Für 2018 erwarten wir keine Einstellung dieses Rekordes, aber eine hohe Anzahl an vermieteten Büroflächen, die über dem 10-Jahres-Durchschnitt von ca. 621.000 m² liegt. Zwar ist die Nachfrage nach neuen Büros unverändert hoch und das Wirtschaftsklima in Berlin anhaltend gut, allerdings können längst nicht alle Umzugswünsche erfüllt werden, da die Büroflächen knapp bleiben. Der massive Anstieg der Büromieten hemmt die Umzugspläne zusätzlich.  Für 2018 gilt weiterhin: die Verfügbarkeit freier Büroräume bestimmt den neuen Standort für umzugswillige Mieter.

Büroflächenangebot nimmt dramatisch ab

Der rückläufige Büro-Leerstand bleibt die Achillesferse des Berliner Büromarkts. Lediglich 2,1 % von 21,5 Mio. m² stehen den Unternehmen für eine Neuanmietung noch zur Verfügung, denn auch im vierten Quartal verringerte sich das Angebot weiter. „Insbesondere innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes wird nahezu alles angemietet, was der Markt hergibt“, so Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG in Berlin. Der Blick auf die Stadtteile verdeutlicht diese Aussage, denn die ersten vier liegen genau in diesem Bereich:

„Ein Hoffnungsschimmer bezüglich des akuten Flächenmangels ist die erhöhte Bautätigkeit durch die in allen Berliner Bürolagen im Verlauf der Jahre 2019 bis 2022 Neubauprojekte realisiert werden. Durch die hohen Vorvermietungsraten werden allerdings nur 20 – 25 % der entstehenden Flächen tatsächlich als Leerstand zur Verfügung stehen“, meint Frommold weiter.

Büromieter müssen tief in die Tasche greifen

Knappes Angebot führt zu steigenden Preisen, das ist auch auf dem Büromarkt der Hauptstadt nicht anders. Durch das sinkende Angebot freier Büroräume steigen sowohl Spitzenmieten als auch Durchschnittsmieten in den begehrten Stadtteilen. Am teuersten wird es im Westteil der City mit 35,00 €/m² – satte 7,50 € pro Quadratmeter als in 2016.  Im Ostteil der City ist der Quadratmeterpreis um 3,40 € auf 29,60 € gestiegen ist.

„Gerade für Bestandmieter geht die aktuelle Situation mit der Notwendigkeit einher, rechtzeitig zu entscheiden, ob nach Ablauf des bestehenden Mietvertrages bei einer Verlängerung Mieterhöhungen von bis zu 10,00 €/m² in Kauf genommen werden oder aber ein Umzug angestrebt werden muss“, beschreibt Tibor Frommold die Lage der Büromieter.

Coworking-Anbieter wollen 5 % der Berliner Büroflächen anmieten

In Berlin hat die öffentliche Hand die meisten Büroräume neu angemietet, gefolgt von den Kreativ-Branchen und Coworking-Anbietern. So hat auch das Coworking-Unternehmen WeWork den größte Deal im 4. Quartal mit ca. 13.000 m² am Potsdamer Platz abgeschlossen. Aktuell werden 0,7 % der Büros in Berlin als Coworking-Space genutzt, das Ziel in den kommenden Jahren liegt allerdings deutlich höher: bis zu 5 % der auf dem Berliner Büromarkt zur Verfügung stehenden Fläche sollen es werden, um die Nachfrage der Unternehmen nach flexiblen Büroflächen zu befriedigen.

Mehr Informationen können Sie in unserem Gesamtjahres Bericht zum Büromarkt Berlin lesen.

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Hamburger Morgenpost zieht ins OttensenOpen

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Auf Vermittlung der Firma Angermann hat die Hamburger Morgenpost rund 2.100 m² Bürofläche in dem Neubau OttensenOpen in der Barnerstraße 14 gemietet. Ein Umzug des Medienunternehmens ist für Mitte 2018 vorgesehen. Mit dem Abschluss sind bereits insgesamt 43 % Fläche des Neubaus vermietet und es stehen noch 6.300 m² zur Verfügung. Neuer Vermieter ist das Hamburger Immobilienunternehmen Behrendt.

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Angermann Juniormakler absolute Spitze in Hamburg

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Traditionell werden in Hamburg die meisten Mietvertragsabschlüsse unter 500 m² getätigt. Kleinere Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern sorgen hier für eine sehr dynamische Nachfrage. Einen bestimmten Branchenfokus gibt es nicht. Von der Beratungsbranche bis zu kreativen Startups ist alles an Büromietern vertreten. Knapp 100.000 m² Bürofläche wurden bisher in diesem Flächensegment vermittelt. Der Juniormakler-Pool der Angermann-Bürovermietung setzt sich mit einem Marktanteil von 16 %  an die Spitze des Büromarkts der Hansestadt.

Für Firmen dieser Größenordnung, bei denen ein Umzug ansteht, ist es in jedem Fall wichtig, rechtzeitig mit der Bürosuche anzufangen. Empfehlenswert ist eine Vorlaufzeit von sechs Monaten vor dem gewünschten Umzugsdatum. Bedingt durch das immer geringer werdende Angebot an freien Büroflächen, ist zudem seitens der Mieter Flexibilität und Kompromissbereitschaft gefordert.

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Cirtec Medical Systems, LLC übernimmt 100% der Anteile an der Vascotube GmbH

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Die US-amerikanische Cirtec Medical, ein End-to-End Outsourcing Partner mit einem Fokus auf implantierbare Medizinprodukte, übernimmt die Vascotube GmbH aus Birkenfeld, einen Hersteller von Nitinolrohren.


Ein internationales Oaklins-Team unter der Führung von Oaklins Germany hat die Verkäufer exklusiv beim Verkauf der Vascotube GmbH beraten. In Form eines strukturierten Verkaufsprozesses wurden mehr als 50 ausgewählte nationale und internationale Kandidaten angesprochen. Aus der Due Diligence mit drei Interessenten identifizierte sich letztlich Cirtec Medical als idealer Käufer für das Unternehmen. Das bisherige Vascotube-Management bleibt dem Unternehmen auch nach der Transaktion erhalten. Die Transaktion konnte innerhalb eines Zeitfensters von unter sechs Monaten zur großen Zufriedenheit des Verkäufers abgeschlossen werden. Die rechtliche Beratung des Käufers erfolgte durch SKW Schwarz Rechtsanwälte.

Die Vascotube GmbH hat sich seit Gründung im Jahr 2004 zu einem der weltweit führenden Hersteller von Nitinolrohren entwickelt. Nitinol ist eine Formgedächtnis-Legierung aus Nickel und Titan und gilt als ein sehr anspruchsvoller Werkstoff, dessen besonderen Verformungseigenschaften in der minimalinvasiven Chirurgie eine immer größer werdende Rolle spielen. Die implantierbaren Nitinolrohre aus dem Hause Vascotube zeichnen sich durch beispiellose Präzision, Verarbeitbarkeit und Langlebigkeit aus. Grundlagen der Qualitätsführerschaft sind unter anderem die über Jahre eigens entwickelten Fertigungsverfahren und Fertigungsmaschinen. Internationale Kunden aus der Medizintechnikindustrie schätzen die hohe Zuverlässigkeit und gleichbleibend hohe Qualität der Produkte und greifen speziell für hochanspruchsvolle Endprodukte, wie für Herzklappen oder für neurovaskuläre Stents, auf Spezifikationen von Vascotube zurück.

Cirtec Medical mit Hauptsitz in Brooklyn Park, Minnesota, und weiteren Fertigungsstandorten in Enfield, Connecticut und Los Gatos, Kalifornien, gilt als einer der führenden Entwicklungs- und Fertigungspartner für implantierbare Medizinprodukte und zählt namhafte Medizintechnikkonzerne zu seinen Kunden. Das Produktspektrum umfasst unter anderem Implantate zur Neuromodulation, zur Medikamentenverabreichung sowie zum Herzrhythmusmanagement. Erst im zurückliegenden Sommer hatte die britische Private Equity Gesellschaft 3i Group plc einen dreistelligen Millionenbetrag in Cirtec Medical investiert, um dem Unternehmen ein gezieltes Wachstum über Zukäufe zu ermöglichen.

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Bugatti Veyron unter dem Hammer

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Der Bugatti Veyron ist ein Auto der Superlative. Nur 450 Exemplare sind gebaut worden, seine Fahrleistungen sind legendär. Die Auktionsplattform netbid.com hat dieses seltene Fahrzeug in ihr Angebot aufgenommen. Seit Anfang Dezember befindet sich ein Exemplar des Hypersportwagens Bugatti Veyron 16.4 im Onlineverkauf gegen Höchstgebot – Schätzwert: 1,5 Millionen Euro.

netbid.com ist im Bereich der Vermarktung gebrauchter Investitionsgüter ein europaweit nachgefragtes Angebot. Über 6.500 Maschinen und Anlagen haben 2017 in 90 Auktionen und Direktverkäufen über die Auktionsplattform ihren Eigentümer gewechselt. Da das Kerngeschäft der Vermarktung aus Insolvenzen aufgrund der anhaltend guten Wirtschaftslage in Deutschland immer weiter zurückgeht, hat das Management der NetBid AG das Ruder rechtzeitig umgelegt. Die Auktionsplattform wurde branchenübergreifend stärker an Unternehmen ausgerichtet, die ihre gebrauchten Investitionsgüter zu Höchstpreisen verkaufen wollen. Mit Erfolg: Immer mehr Unternehmen verlassen sich beim Verkauf ihrer gebrauchten Produktionsmaschinen oder ihres Fuhrparks auf die Kompetenz der Hamburger.

Der Höhepunkt des Auktionsjahres ist ein Leckerbissen für alle Autonarren: Erstmals kommt ein Bugatti Veyron unter den Hammer. „Wir freuen uns über dieses Angebot ganz besonders“, sagt Clemens Fritzen, Vorstand der NetBid AG. „Dass der private Verkäufer diesen besonderen Verkauf in unsere Hände gegeben hat, beweist, wie attraktiv unser Leistungsspektrum für Versteigerungen und Verkäufe ist. Wir finden für jedes Produkt einen neuen Eigentümer.“

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