Voice from China 4. Ausgabe – aktuelle M&A-Situation in China

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Voice of China 4. Edition

Die chinesischen Käufer von Unternehmen haben nach dem Rekordjahr 2016 im vergangenen Jahr eine Verschnaufpause eingelegt. Dies hatte vielfältige Gründe:

Devisenausfuhrbeschränkungen mit komplexeren Genehmigungsverfahren seitens der chinesischen Behörden sowie zunehmender Protektionismus durch die amerikanischen Behörden, aber auch durch die Europäer. Selbst die welthandelsoffenen Deutschen sind nach dem Verkauf der KUKA Ikone vorsichtiger geworden.

Dennoch gehen wir davon aus, dass die Akquisitionsdynamik chinesischer Privat- und Staatsbetriebe in 2018 und den Folgejahren wieder zunehmen wird. Ohne anorganisches Wachstum wird die chinesische Regierung ihre ehrgeizige Transformationsstrategie ihrer Volkswirtschaft („Made in China 2025“) nicht umsetzen können. Chinesische Käufer haben dazugelernt und werden in den Kernindustriesektoren (siehe 3rd Edition des Reports „Voice from China“ 2017) ein häufig gesehener Interessent sein.

Einen Überblick über die aktuelle M&A-Situation in China gibt Ihnen unser lokaler Experte John Zhang in seiner 4. Ausgabe des Reports „Voice from China“ 2017.

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