Blockchain: Wer heute nicht sät…

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Folgt man dem momentanen wirtschaftlichen Geschehen, gibt es Themen um die man heute kaum herumkommt. Das Thema der GroKo ist allgegenwärtig; anhaltende Spekulationen über eine Änderung der Zinspolitik in den USA wirbeln die Märkte durcheinander und sorgen für Kursausschläge an den Börsen. Ein weiteres Thema, das nicht zuletzt durch den Bitcoin- Boom konstant durch die Breitenmedien getragen wird, ist die Blockchain. Eine dezentralisierte Datenbank, die durch kryptographische Verschlüsselungen von Transaktionsdaten eine hohe Sicherheit und Transparenz sowie Unveränderlichkeit anbietet. Für viele ein Begriff, aber was konkret diese neuartige Technologie verändern könnte, ist doch eher schleierhaft.

ICO das neue IPO?

Blockchainbasierte Tech-Start-Ups schießen aus dem Boden und bei der Frage, wie all diese Unternehmen ihre Finanzierung bewältigen, stößt man auf eine interessante Entwicklung. Zuletzt haben sich viele dieser Start-Ups durch sogenannte ICOs finanziert. Der Begriff ICO, Initial Coin Offering, ist angelehnt an das traditionelle IPO. Im Vergleich zum IPO werden beim ICO jedoch keine Wertpapiere ausgegeben, sondern sog. digitale Tokens, eine Art digitale Unternehmenswährung, die als direkte Investmentmöglichkeit für interessierte Anleger dient. Relevante Tech-Start-Ups bieten über die „E-Coins“ somit eine neue Art der Beteiligung an, die entweder nach Erfolg des Start-ups am Markt handelbar bleiben oder aber auch nach einer bestimmten Laufzeit zurückgezahlt werden können.

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QUEST startet Neubau-Projekt am Nikolaifleet in Hamburg

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Büroimmobilie Cremon 3 (Quelle: QUEST Investment Partners)

Die Projektentwicklungsgesellschaft QUEST Investment Partners beginnt in diesen Tagen mit einem Neubau im Cremon 1 im Herzen Hamburgs. Auf dem seit den 1960er Jahren unbebauten Areal entstehen 2.500 m² Fläche für Büros, Einzelhandel und Wohnen. Rund 1.400 m² Bürofläche sind bereits vermietet. Die Fertigstellung ist für Mitte 2020 geplant.

Die Pläne der renommierten Architekten gmp von Gerkan, Marg und Partner wurden mit der Stadt und dem Denkmalschutzamt abgestimmt, denn mit dem neungeschossigen Bau stellt QUEST die ursprüngliche Einfahrt zum damaligen Hamburger Binnenhafen wieder her. An diesem geschichtsträchtigen Ort am Nikolaifleet begann 1188 die Entwicklung des Hamburger Hafens. Der Bau legt daher viel Augenmerk auf die historische Bedeutung und lässt das ehemalige Hafentor optisch wieder aufleben. Dafür passen die Entwickler neben der Höhe die Proportionen und Materialität des Objekts dem gegenüberliegenden Haus der Seefahrt an.

„Der charmante Blick auf die historischen Häuser der Deichstraße, die Speicherstadt, Elbphilharmonie und natürlich die Elbe ist wohl einzigartig in Hamburg. Wir sind überzeugt, dass die aktuell starke Nachfrage nach Flächen in der Hafenrandlage auch in Zukunft weiter anhält“, sagt Theja Geyer, geschäftsführender Gesellschafter der QUEST Investment Partners.

Bürohaus im Cremon 3 modernisiert und komplett vermietet

Ebenfalls am historischen Nikolaifleet und angrenzend an Cremon 1 befindet sich das siebengeschössige Bürogebäude Cremon 3 mit 4.500 m² Fläche und 26 Tiefgaragenstellplätzen. Die Mitte 2018 abgeschlossene Sanierung der Immobilie aus den 1970er Jahren umfasst eine neue Fassade, moderne Gebäudetechnik sowie eine flexible Grundrissgestaltung im Innenbereich. Die Immobilie ist bereits komplett vermietet.

Bei der Vermietung der Gebäude im Cremon 1 und Cremon 3 war die Angermann Real Estate Advisory AG vermittelnd tätig.

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GÖRG mietet 4.200 m² Bürofläche im Art-Invest Projekt „Alter Wall“

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Projekt Art-Invest Alter Wall Hamburg

Art-Invest Projekt Alter Wall Hamburg Haus 32 (Quelle: Art-Invest)

Die GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB wird im 3. Quartal 2019 das Büro ihres Hamburger Standorts von der Dammtorstraße in das Gebäudeensemble „Alter Wall“ im Herzen der Stadt verlegen. Die Kanzlei hat in dem exklusiven Bauprojekt rund 4.200 qm Bürofläche angemietet. GÖRG ist seit Anfang 2013 in Hamburg vertreten und insbesondere in den letzten Jahren stark gewachsen. Heute sind am Hamburger Standort insgesamt rund 130 Berufsträger und Mitarbeiter tätig.

Der Mietvertragsabschluss wurde von der Angermann Real Estate AG vermittelt, juristisch wurde GÖRG durch ihr Hamburger Immobilienwirtschaftsrechtsteam um Dr. Sergio Bińkowski und Dr. Christoph Mönig begleitet.

Dr. Thorsten Bieg, Partner und Standortleiter des Hamburger Büros von GÖRG, sagt: „Nachdem wir in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum an unserem Hamburger Standort verzeichnen konnten, freuen wir uns auf unsere neuen Büroräume. Das Gebäudeensemble „Alter Wall“ passt mit seiner hellen und offenen Struktur perfekt zu den GÖRG-spezifischen Vorstellungen von modernen Büroflächen an einem traditionsreichen Standort inmitten der Hansestadt. Darüber hinaus bieten die neuen Flächen Potential für weiteres Wachstum. Wir freuen uns sehr darauf, unsere Mandanten an unserem neuen Standort begrüßen zu können.“

Johannes Lichtenthaler, Partner bei Art-Invest Real Estate und Niederlassungsleiter Hamburg, heißt die erfolgreiche Sozietät für Wirtschaftsrecht herzlich willkommen: „Partner, Mitarbeiter und Mandanten werden sich in unserem Alter-Wall-Ensemble sicher sehr wohlfühlen, hervorragend miteinander arbeiten und darüber hinaus mit wechselnden Kunstausstellungen im Bucerius Kunst Forum und dem lebendigen Shopping-Boulevard willkommene Abwechslung in ihrem Arbeitsalltag finden.“

Derweil geht die Fertigstellung des exklusiven Bauprojekts mit 15 Läden, Gastronomie, Kunst und Büros hinter historischen Fassaden in die finale Phase: Jüngst wurde die neue Fußgängerbrücke, benannt nach Hamburgs Ehrenbürgerin Marion Gräfin Dönhoff, über dem Alsterfleet installiert; sie schafft eine direkte Verbindung zwischen Rathaus, Alter Wall und Luxusmeile Neuer Wall. Bis zum Jahreswechsel sollen die Arbeiten am Boulevard mit Tiefgaragenrampe und einer Kunstinstallation des renommierten Künstlers Olafur Eliasson abgeschlossen sein. Erste Büromieter werden dann im Februar 2019 einziehen. So schreitet die Verwandlung des Alten Walls 2-32 zu einer der prominentesten Adressen Hamburgs sukzessive voran.

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Investmentmarkt Hannover: „Ganz vorn in der zweiten Reihe“

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Hannover ImmobilienmarktSo war es vor der Finanzkrise von 2007 im Immobilienmarktbericht Hannover von 2006 zu lesen. Ein Satz, der sich einprägt und der alles beinhaltet, was dem Standort Hannover heute wesentliche Vorteile einbringt, auch aus Investorensicht. Viel besser würde man es aus heutiger Sicht auch nicht formulieren können. Die Konsequenz daraus erreicht auch in diesem Jahr wieder eine neue Qualität und spielt allen, die sich am Immobilienmarkt  Hannover bewegen, derzeit ordentlich in die Karten.

Viele Besucher kommen nach Hannover, einige geschäftlich, andere privat. Oftmals wird Hannover als ein etwas verschlafener Bürostandort gesehen. Die Hannoveraner jedoch schätzen an ihrer naturgrünen Stadt die Überschaubarkeit, die hervorragende Infrastruktur und die hohe Stabilität der Wirtschaft in zentraler Lage Niedersachsens.

Die positive wirtschaftliche Situation der Region Hannover als herausragender Dienstleistungs- und Logistikstandort sowie Heimat namhafter Industrieunternehmen wie WABCO, Continental AG oder Volkswagen Nutzfahrzeuge bringt auch den Immobilienmarkt ordentlich in Schwung.

Die aktuellen Zahlen des Immobilienmarktberichtes Hannover belegen es: Die Arbeitslosenquote liegt bei nur 7,5 %, die Zahl der Bürobeschäftigten steigt stetig an und lag im Jahr 2017 bei 150.000 in der Stadt Hannover. Die Vermietungszahlen im Bürobereich liegen seit nunmehr neun Jahren im Mittel bei ca. 120.000 m² MGF pro Jahr. Die Leerstandsquote sank damit auf 3,3 % im Jahr 2017 im Stadtgebiet Hannover.

Diese stabile wirtschaftliche Situation ließ auch das Investmentvolumen in den letzten Jahren stetig wachsen. So ist das Investmentvolumen in gewerbliche Immobilien im Jahr 2017 auf ca. 700 Mio. € gestiegen1 und somit gegenüber 2016 um weitere 31 % angewachsen. Während es in der Vergangenheit vor allem regionale und nationale institutionelle Investoren waren, die ihre Investitionsziele in der Region Hannover suchten, kommen inzwischen vermehrt internationale Investoren auf den Markt, in der Erwartung, hier noch ordentliche Renditen zu erzielen. Die zunehmende Wanderung der Investoren von A- in B-Städte wird auch in Hannover den Anlagedruck und damit die Preise weiter steigen lassen. Die Hauptassets institutioneller Investoren sind Büro- und Geschäftshäuser sowie Industrie- und Logistikimmobilien, wobei gerade letztere im Jahr 2017 und im laufenden Jahr ordentlich aufgeholt haben.

Die Angermann Hannover GmbH ist seit nunmehr zwölf Jahren am hannoverschen Immobilienmarkt zu Hause und hat sich in dieser Zeit sehr gut etabliert. Im Vermietungsbereich zählt Angermann Hannover zu den Top Drei der hannoverschen Immobilienunternehmen. Angesichts der guten Marktdurchdringung und unserer hohen Professionalität ist es eine notwendige und sinnvolle Konsequenz, dass wir uns ebenfalls zielgerichtet und nachhaltig mit dem Investmentsegment beschäftigen.

Diverse Objekte haben, teilweise mehrfach, in den vergangenen zwölf Jahren den Eigentümer gewechselt, wobei Angermann Hannover als beratendes Unternehmen für die Vermietung häufig eine Konstante war. Viele Eigentümer und Investoren schätzen deshalb die Meinung der Hannoveraner Kollegen. Sie suchen vermehrt professionelle Unterstützung beim Verkauf ihrer Immobilien oder legen Wert auf unsere Expertise beim Einkauf zusätzlicher Objekte. Durch die Vermietungserfolge der letzten Jahre ist Angermann in der Lage, viele Objekte sowohl beim An- als auch beim Verkauf wirtschaftlich fundierter zu bewerten. Angermann Hannover kennt die jeweiligen Mietpreisentwicklungen und kann Standorte noch genauer analysieren und aktuelle Tendenzen besser aufzeigen.

Investmenberater Thorsten Pfeiffer

Seit September 2018 Thorsten Pfeiffer Angermann in Hannover

So war es eine logische Konsequenz, dass Thorsten Pfeiffer von der Schramm & Schoen Immobilien AG zur Angermann Hannover GmbH gewechselt ist und zukünftig als „Direktor Projekt- und Investmentmanagement“ tätig sein wird. Für die Zukunft ist das gemeinsames Ziel, Angermann Hannover noch mehr als bisher als Beratungsunternehmen zu positionieren und das immobilienwirtschaftliche Dienstleistungsspektrum zu erweitern, zumal gemeinsam mit der Angermann-Gruppe annähernd alle Beratungsfunktionen abgebildet werden können.

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ImmoBid Digitalisierung eines analogen Marktes

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Digitalsierung ImmobilienbrancheDie NetBid AG weitet ihr Geschäft kontinuierlich auf neue Bereiche aus. Nachdem die neue Onlineauktions-Plattform VesselBid.com in der Schiffsbranche bereits ein erfolgreiches Debüt feiern konnte, planen die Hamburger um die Vorstände Clemens Fritzen und Timm Langenfeld in Zusammenarbeit mit dem Distressed-Real-Estate-Team von Angermann Consult die Expansion in weitere Geschäftsfelder. Der neue Clou: In Planung ist eine Auktionsplattform für Immobilien.

Ebenso wie beim Schiffsverkauf soll die Plattform einen Markt digitalisieren, der seit einigen Jahren erste Schritte aus der analogen Welt hinaus macht. Einer vollständigen Digitalisierung des Verkaufsprozesses sind allerdings rechtliche Grenzen gesetzt, wie § 311b (1) des BGB zeigt. Hier heißt es: „Ein Vertrag, durch den sich der eine Teil verpflichtet, das Eigentum an einem Grundstück zu übertragen oder zu erwerben, bedarf der notariellen Beurkundung.“ Die Herausforderung für ImmoBid besteht somit darin, eine digitale Veränderung herbeizuführen, ohne die bestehenden Gesetze zu missachten. Die Onlineversteigerung im freihändigen Verkauf soll deshalb möglich sein, ohne dass die notarielle Beratungsleistung verloren geht.

Die Durchführung eines strukturierten Bieterverfahrens per Onlineauktion bietet für Eigentümer wesentliche Vorteile:

Steigerung der Verkaufserlöse
Durch die unmittelbar verfolgbare Auktion im Internet wird der Anreiz für die Kaufinteressenten maßgeblich erhöht. Der psychologische Effekt des Gewinnenwollens ist hierbei nicht zu unterschätzen und kann zu deutlichen Preissteigerungen führen.

Schnellerer Verkauf
In einem klassischen Gebotsverfahren kommt es immer wieder zu zeitlichen Verschiebungen, da Angebote später abgegeben werden als eigentlich gefordert. Natürlich besteht die Möglichkeit, alle verspäteten Angebote abzulehnen, doch die Käufer wissen, dass dies in der Regel nicht im Sinne des Verkäufers ist. Das digitale Preisfindungsmodell zwingt jedoch zu einem Umdenken, da Fristen für alle verbindlich sind, der Gebotsprozess für die Bieter transparent ist und zögerliche Investoren leer ausgehen.

Bessere Transparenz des Verkaufsprozesses
Jeder Gebotsschritt wird mit allen dazugehörigen Informationen von ImmoBid dokumentiert. Besonders für Verkäufe aus der Insolvenz oder im Bereich der Bankenverwertung ist das aufgrund der erhöhten Dokumentationsanforderungen von elementarer Bedeutung.

Erhöhte Reichweite
Das zusätzliche Onlinevermarktungsinstrument erzielt bei der Ansprache potenzieller Käufer eine größere Reichweite. So sind die weitestgehend gewerblich tätigen NetBid-Kunden durchaus auch an gewerblichen Immobilien interessiert.

Die Zusammenarbeit mit den Immobilienexperten von Angermann Consult stellt sicher, dass im Rahmen des Verkaufsprozesses die weiterhin wichtigen Maklerleistungen zur Verfügung stehen:

  • Aufnahme der Ist-Situation inklusive Digitalisierung aller nötigen Daten
  • Bereitstellung und Pflege eines digitalen Datenraums
  • Erstellung eines Teasers und eines Exposés unter Zuhilfenahme von professionellen Fotografen und Grafikern
  • Preiseinschätzung der Immobilie
  • Gezielte Marktansprache durch eine ausführliche Branchen- und Strukturanalyse
  • Austausch und Durchführung von Besichtigungen mit den Interessenten
  • Zielführende Begleitung aller Interessenten zur Gebotsabgabe
  • Begleitung bis zum Signing und Closing
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bürosuche.de und RUHR REAL gehen exklusive Kooperation ein

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Bürosuche.de Desktop und MobileDie ausschließlich auf Büroimmobilien spezialisierte Online-Plattform bürosuche.de baut seine nationale Präsenz aus und kooperiert ab Oktober mit dem Gewerbeimmobilienspezialisten RUHR REAL aus Bochum.

RUHR REAL wurde in diesem Jahr von Daniel Hartmann (zuvor BNP und Colliers) und Christian Hansmann (zuvor Brockhoff und Cubion) gegründet. „Wir haben mit RUHR REAL ab Oktober einen exklusiven Kooperationspartner für das Ruhrgebiet an unserer Seite, der optimal zu unserer Unternehmensphilosophie und unserem angestrebten Expansionskurs passt“, sagt Sami Steinbach, Vorstandsvorsitzender der Angermann Real Estate Advisory AG. Daniel Hartmann bestätigt dies und fügt hinzu: „Wir freuen uns, dass wir ein Teil dieser sehr hochwertigen Online-Plattform für Büroimmobilien sein werden. Durch bürosuche.de können wir unsere Immobilien- und Beratungsangebote potenziellen Mietern im Ruhrgebiet deutlich breiter und zielgerichteter anbieten“.

bürosuche.de wurde 2015 von der Angermann Real Estate Advisory AG entwickelt. Die hochwertige Online-Plattform verfügt inzwischen über mehrere tausend Büro-immobilienangebote in unterschiedlichen deutschen Metropolregionen.

Auf der EXPO REAL finden Sie bürosuche.de am Stand B2.224.

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Alle Jahre wieder: EXPO REAL in München

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Fakten EXPO REAL

EXPO REAL – Fakten, Fakten, Fakten

Anfang Oktober ist es jedes Jahr so weit: Die Messe München öffnet ihre Tore für Immobilienfachleute aus aller Welt. Die EXPO REAL ist die größte B2B-Fachmesse in Europa und daher ein absolutes Muss für die Branche. Seit 1998 existiert die Messe, seit 2000 ist Angermann mit eigenem Stand in Halle B2 vertreten.

Aufgrund der lang anhaltenden Boomphase ist die Stimmung der Branche auf der Messe seit Jahren überaus gut, wenn nicht sogar euphorisch. Auch in diesem Jahr ist noch kein Ende des Booms in Sicht. Letztlich ist aber allen klar, dass auf gute Zeiten wieder schlechtere folgen werden. Dann fallen die Stände und Partys wieder etwas kleiner und bescheidener aus.

In guten wie in schlechten Zeiten hat sich für Angermann nie die Frage gestellt, auf den eigenen Stand zu verzichten: „Auch wenn die Preise jedes Jahr anziehen und die gesamte Messe für uns zwischen 150.000 und 200.000 € Kosten verursacht, überwiegt der Nutzen unseres Engagements auf der Expo“, so Dr. Torsten Angermann. Ganz anders die Erwägungen zur MIPIM in Cannes, wo sich nur noch die großen Player einen eigenen Stand und eine große Mannschaft leisten: „Für uns als mittelständisches Unternehmen ist es in Cannes nicht sinnvoll, mit einem eigenen Stand vertreten zu sein. Wir haben eine Präsenz auf dem Hamburg-Stand, der uns gute Dienste leistet“, sagt Dr. Torsten Angermann.

Trotz Digitalisierung und Online-Kommunikation: Der Messestand auf der EXPO REAL ist fester Bestandteil im Marketingmix bei Angermann. Die Begleitung des Messeauftritts in den sozialen Netzwerken ist hinzugekommen, und Printprodukte werden nur noch rudimentär eingesetzt. Für die interne Kommunikation ist die Messe ein wichtiger Baustein. Hier treffen sich die Beraterinnen und Berater aus den Niederlassungen und tauschen sich aus. Dafür schafft Angermann die Möglichkeiten, wie zum Beispiel das Warm-up-Dinner am Abend vor der Messe, für das die Mitarbeiter*innen gerne schon einen Tag vorher anreisen.

Der Austausch mit den Kunden auf der Messe ist sehr rege. Die Konferenznischen am Stand sind an allen drei Tagen ausgebucht. Meist im Stundentakt geben sich die Geschäftspartner die sprichwörtliche Klinke in die Hand. Am Montagabend kommt es beim traditionellen „No Work – Just Fun“-Dinner zum informellen Austausch. Seit einigen Jahren liefert „Schuhbecks Orlando“ die Kulisse und die Kulinarik dazu.

Angermann Dinner Schubecks Orlando

Rund 150 geladene Gäste werden am Montag zu Gast sein

Ach ja, und Spaß machen die drei Tage München natürlich auch. ☺

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Hannovers Büromarkt steigert Vermietungsleistung gegenüber 2017

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Die Nachfrage nach Büroraum blieb in Hannover auch im ersten Halbjahr 2018 auf einem hohen Niveau und ist weiter steigend. Dies liegt unter anderem darin begründet, dass sich die Zahl der Bürobeschäftigten 2018 auf rund 150.000 erhöht hat. In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Büroarbeitsplätze damit um rund 15.000 Menschen angewachsen. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten 2018 ca. 80.000 m² Bürofläche neu vermietet. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das einmal mehr überdurchschnittliche Halbjahresergebnis ein Umsatzplus von 7 %.

Büroflächenumsatz Hannover 2018Besonders hervorzuheben sind bei der Betrachtung der realisierten Deals zwei große Mietverträge im Bereich Expo-Park/Kattenbrookstrift. So wurden im Süden Hannovers ca. 10.000 m² durch das Land Niedersachsen (vermittelt durch Angermann) und ca. 14.000 m² durch die FinanzIT angemietet. Aufgrund der Vielzahl an offenen Gesuchen erscheint für das Gesamtjahr eine Vermietungsleistung von bis zu 150.000 m² durchaus realistisch.

Beliebteste Bürolagen im bisherigen Jahresverlauf waren die City und die
Cityrandlagen. Die öffentliche Hand nahm im Branchenvergleich erneut die Spitzenposition in der niedersächsischen Landeshauptstadt ein.

Büroflächenangebot bleibt trotz vieler Neubauten und Sanierungen rückläufig

Büroflächenleerstand Hannover 2018Das Fertigstellungsvolumen auf dem Hannoveraner Büromarkt gestaltet sich überaus dynamisch. In den vergangenen fünf Jahren konnten rund 190.000 m² Bürofläche neu gebaut und weiter 170.000 m² saniert werden. Bis 2020 sollen mindestens weitere 190.000 m², davon 50.000 m² durch Sanierung, hinzukommen. Trotz der diversen Fertigstellungen von Neubauprojekten und Revitalisierungen hat sich das Flächenangebot in den vergangenen Monaten stetig reduziert, was unter anderem an den hohen Vorvermietungsraten und der Vielzahl an Eigennutzungen liegt. Nach dem ersten Halbjahr 2018 beläuft sich der Leerstand auf ca. 170.000 m². Bei einem  Gesamtflächenbestand von ca. 4.950.000 m² entspricht dies einer Leerstandsquote von
3,4 %. Es ist davon auszugehen, dass diese bis Jahresende weiter sinken wird.

Sowohl die Spitzenmiete mit 15,00 €/m² als auch die Durchschnittsmiete 10,50 €/m² blieben gegenüber dem vierten Quartal 2017 stabil. Im weiteren Jahresverlauf ist eine Erhöhung der Spitzenmiete auf 15,50 €/m² möglich. Der eher verhaltene Anstieg der Spitzenmiete lag in der Vergangenheit am geringen Angebot hochwertiger Flächen in den zentralen Bürolagen. Entwicklung Büromieten Hannover 2018

Bedingt durch die sehr gute Nachfragesituation bleibt die Bereitschaft der Vermieter Incentives zu gewähren sehr gering. Ein Entgegenkommen wie die Bezuschussung von Ausstattungs-, Ausbau- und Sanierungsmaßnahmen oder mietfreie Zeiten gibt es nur noch an den geringer nachgefragten Bürostandorten und bei
weniger hochwertigen Büroflächen.

Im aktuellen Büromarktbericht Hannover finden sich alle Daten und Fakten.

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Überdurchschnittlicher Umsatz im Schatten des Rekordjahres

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Hamburgs Büromieter bleiben abschlussfreudig. Mit ca. 163.000 m² fiel der Flächenumsatz im dritten Quartal nur unwesentlich geringer aus, als die ca. 165.000 m² Bürofläche, die im zweiten Quartal vermietet wurden. Nachdem der Jahresstart mit ca. 104.000 m² im ersten Quartal noch verhalten war, bedeutet der insgesamt nach neun Monaten erzielte Flächenumsatz von ca. 432.000 m² einmal mehr eine überdurchschnittliche Vermietungsleistung für die Hansestadt.

Entwicklung Büroflächenumsatz Hamburg 3. Quartal 2018

Hamburgs Büromieter weiter anmietungsfreudig

Allerdings bewegt sich das Ergebnis etwas im Schatten des Rekordjahres 2017. Verglichen mit dem sehr umsatzstarken Vorjahreszeitraum wurden rund 7 % weniger Büroflächen in Hamburg vermietet. „Für das Gesamtjahr erscheint ein Umsatz von bis zu 600.000 m² realistisch. Problematisch bleibt allerdings, dass die Vielzahl der offenen Gesuche nicht durch das vorhandene Angebot abgedeckt werden kann“, sagt Artur Kraft, Direktor bei der Angermann Real Estate Advisory AG in Hamburg.

Immer weniger freie Büroflächen in der Hansestadt

Entwicklung Leerstand Büromarkt Hamburg

Knapp, knapper, am knappsten – Leerstand sinkt weiter

Der Büroflächenleerstand ging einmal mehr zurück und beträgt nur noch ca. 505.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 13,67 Mio. m² entspricht dies einer Leerstandsquote von 3,7 %. „Neubauprojekte werden, zumindest mittelfristig, nicht für eine Entspannung des Büromarktes sorgen, da viele der bis 2021 fertigzustellenden Bürogebäude schon jetzt eine hohe Vorvermietungsrate aufweisen. Es gibt darüber hinaus zwar noch einige größere Projekte in der Pipeline, aber deren konkrete Fertigstellung ist Stand heute noch nicht absehbar,“ so Kraft.

Steigende Büromieten

Entwicklung Büromieten Hamburg 3. Quartal 2018

Steigende Mieten und kein Ende in Sicht

Die Spitzenmiete erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal von 27,00 €/m² auf 27,50 €/m². Einen Anstieg verzeichnete auch die Durchschnittsmiete, die nunmehr 15,60 €/m² statt 15,25 €/m² beträgt. „Hamburgs Büromieter können sich angesichts der immer größer werdenden Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage auf weitere Mietzinssteigerungen in den kommenden Monaten einstellen“, so Kraft.

Wachsende Nachfrage nach Neubauqualität

Viele der heutigen Büronutzer legen immer mehr Wert auf eine hochwertige Ausstattungsqualität ihrer zukünftigen Büros und sind dafür auch bereit, höhere Mietpreise zu akzeptieren. „Das Wohl des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz rückt immer mehr in den Fokus. Für Lounges, Raumdesign, Terrassen, Akustik- und Klimatisierungsmaßnahmen werden immer größere Budgets zur Verfügung gestellt“, sagt Kraft. Für die Realisierung etwaiger Umzugspläne ist es ratsam, genügend Zeit einzuplanen und flexibel zu sein. Dabei gilt, je größer das Gesuch, desto länger sollte die Vorlaufzeit sein. „So sind bei Gesuchen über 3.000 m² mindestens 24 Monate erforderlich.

Ein Indiz für die derzeit angespannte Situation auf dem Hamburger Büromarkt ist auch, dass 42 % (ca. 180.600 m²) der bislang erbrachten Vermietungsleistung auf Neubau- und Revitalisierungsprojekte entfallen“, erklärt Kraft. Immer öfter konkurrieren Mietinteressenten bei Vertragsverhandlungen in gefragten Büroimmobilien mit anderen Unternehmen. Am Ende suchen sich die Vermieter den attraktivsten Nutzer aus und schließen mit ihm einen längeren oder höher datierten Mietvertrag ab. „Nicht selten machen allerdings Bestandsmieter durch eine vorzeitige Vertragsverlängerung, verbunden mit einer Flächenerweiterung im Haus, dem neuen Interessenten einen Strich durch die Rechnung“, so Kraft.

Industriesektor dank Beiersdorf anmietungsfreudigste Branche

Top Ten Branchen Hamburg 3. Quartal 2018

Industriesektor mietet die meisten neuen Büros

Die meisten neuen Büroflächen hat nach den ersten neun Monaten 2018 mit ca. 71.600 m² Bürofläche der Industriesektor gemietet. Dahinter folgen die Dienstleistungsbranche mit ca. 51.500 m² sowie der Bereich IT/Multimedia mit ca. 48.400 m².

Insgesamt drei Anmietungen aus dem dritten Quartal schafften es in die aktuelle Top-10-Dealliste, darunter auch der bislang größte Eigennutzerabschluss von der Beiersdorf AG mit ca. 45.000 m² in der Troplowitzstraße. Auch die Vermietungen an die akquinet AG mit ca. 12.000 m² in der Bramfelder Chaussee sowie der Europcar Autovermietung mit ca. 5.600 m² im Berliner Bogen entfallen auf die vergangenen drei Monate.

Die meisten Mietverträge wurden im bisherigen Jahresverlauf mit 207 Stück im Flächensegment zwischen 250 und 700 m² abgeschlossen. Die in diesem Bereich erwirtschaftete Vermietungsleistung von ca. 94.400 m² bedeutet jedoch lediglich einen Umsatzanteil von 22 %. Der größte Anteil am Gesamtflächenumsatz entfällt mit 55 % (ca. 238.600 m²) auf das Segment über 1.500 m².

Im neuen Büromarktbericht Hamburg finden sich weitere Analysen und Fakten zum Büromarkt der Hansestadt.

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Fehlende Büroflächen mindern Vermietungsleistung in Berlin

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Der Berliner Büromarkt steht mehr denn je vor dem Dilemma, die hohe Nachfrage nicht einmal annähernd bedienen zu können. Auch im abgelaufenen dritten Quartal 2018 wäre ein deutlich höherer Büroflächenumsatz möglich gewesen, als die erreichten ca. 194.000 m². Nach den ersten neun Monaten 2018 beläuft sich die Vermietungsleistung dadurch auf ca. 606.000 m². Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum bedeutet das Ergebnis ein Minus von 10 %. „Nach drei Rekordjahren in Folge erscheint für 2018 eine erneute Verbesserung der Bestmarke wenig wahrscheinlich. Vielmehr ist zu erwarten, dass sich der Flächenumsatz für das Gesamtjahr zwischen 800.000 m² und 850.000 m² bewegen wird“, sagt Tibor Frommold, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Berlin.

Büroflächenumsatz Berlin 3. Quartal 2018

Mangels Flächen wurden weniger Büroflächen vermietet als im 3. Quartal 2017

Berliner Büromieter müssen immer höhere Mieten zahlen

Entwicklung der Büromieten in Berlin

Büromieter greifen in Berlin immer tiefer in die Tasche

Der Trend steigender Büromieten hat sich in der Hauptstadt einmal mehr bestätigt. Das Ungleichgewicht zwischen dem überaus knappen Angebot an Büroräumen und der Vielzahl an offenen Gesuchen forderte in den vergangenen Monaten seinen Preis: Die Durchschnittsmiete im Westteil der City stieg gegenüber dem Vorquartal von 20,40 €/m² auf 20,80 €/m² und im Ostteil der City von 19,20 €/m² auf 19,80 €/m². Auch die Spitzenmiete steigerte sich hier und beträgt 31,00 €/m² statt 30,40 €/m². Stabil blieb im Quartalsverlauf die Spitzenmiete im Westteil der City. Mit stattlichen 35,00 €/m² bewegt sie sich allerdings ohnehin auf einem sehr hohen Preisniveau. „Ein Stopp der kontinuierlichen Mietpreissteigerungen ist vorerst nicht in Sicht. Immer mehr Unternehmen wird es zukünftig schwerfallen, die hohe finanzielle Belastung zu stemmen,“ so Frommold.

Leerstand von Büroflächen nimmt weiter rapide ab

Entwicklung Leerstand Büroimmobilien Berlin 2018

Immer weiter sinkt die Leerstandsquote – Ende nicht in Sicht

Wer heute in Berlin Büroflächen mieten möchte, muss Zeit mitbringen. Leere Büros sind eine echte Seltenheit. Besonders dramatisch ist die Situation innerhalb des Berliner S-Bahn-Ringes, wo der Markt im wahrsten Sinne des Wortes leergefegt ist. Insgesamt verringerte sich das Büroflächenangebot gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 von ca. 369.000 m² auf ca. 349.000 m². Bei einem Gesamtflächenbestand von ca. 21,8 Mio. m² entspricht dies einer historisch niedrigen Leerstandsquote von 1,6 %.

Obwohl die Bautätigkeit in fast allen Berliner Bürolagen durchaus hoch ist, sind die Perspektiven für eine Verbesserung der Büroraumsituation schlecht. „Die meisten Projektierungen, die in den kommenden Jahren fertiggestellt werden, weisen bereits einen hohen Vorvermietungsstand aus. Es ist für Büromieter deshalb ratsam, sich auf die derzeitigen Marktgegebenheiten rechtzeitig einzustellen und Vorlaufzeiten von bis zu fünf Jahren einzuplanen. Dies gilt auch für Flächen zwischen 1.000 m² und unter 500 m²“, erklärt Frommold.

Drohender Wegzug der Kreativen

Für viele Unternehmen der Kreativbranche wird die Berliner Luft immer dünner. „Zu wenige adäquate Büroflächen und kaum bezahlbarer Wohnraum für die Mitarbeiter lässt mittlerweile viele nach alternativen Standorten wie etwa Jena Ausschau halten. Neben einer guten Uni-Struktur bietet die Stadt jene Möglichkeiten, die in Berlin schmerzlich vermisst werden. Es wird für die Verantwortlichen im Berliner Rathaus schwer werden, den drohenden Wegzug zu verhindern, da die Weichen hierfür längst hätten gestellt werden müssen“, so Frommold.

Entwicklung Büroflächenumsatz nach Berliner Stadtteilen

Mitte bleibt Spitze

Im Standortranking bleibt Berlin-Mitte mit ca. 141.000 m² umsatzstärkster Bürostandort. Dahinter folgen Charlottenburg mit ca. 88.400 m² und Tempelhof mit ca. 54.200 m².

Anmietungsfreudigste Branchen waren bisher der Tech-Sektor und die öffentliche Hand. „Für die öffentliche Hand gestaltet es sich zunehmend schwierig, Flächen in den gewünschten Bürolagen zu finden. Nur so ist es zu erklären, warum jüngst ein Mietvertrag über 4.000 m² für 30,00 €/m² bruttokalt unterzeichnet wurde“, sagt Frommold.

Im aktuellen Angermann Büromarktbericht wird die Situation auf dem Berliner Büromarkt genau unter die Lupe genommen.

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